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Security.Desk Fakten Drucken

securitydeskbanner_462Security.Desk - Endpoint Security


Effektiver Schnittstellenschutz für Windows-Systeme

WinTotal ist autorisierter Reseller für Security.Desk - Zur Preisanfrage für Lizenzen

Zielgeräte in Security.Desk erfassen:

  • Geräte aufspüren über Domänenliste

  • Geräte aufspüren über IP Bereich

  • Geräte aufspüren über Active Directory

Einfache Übernahme per Mausklick aus der jeweiligen Geräteliste.

Überwachte Schnittstellen

  • Wechselspeicher (USB, Speicherkarten, Flash-Speicher etc.)

  • PDA (Windows Mobile)

  • CD/DVD

  • Weitere USB

  • Floppy

  • WLAN, Bluetooth

  • FireWire (z.B. iPod)

  • Modem und UMTS-Geräte

  • LPT Port, COM Port

  • Blackberry

  • Smartphone

Rechte pro Schnittstellentyp

  • Vollzugriff

  • Nur Lesen (nicht bei jedem Schnittstellentyp möglich)

  • Nutzung verboten

  • Jeweils mit oder ohne Dateiprotokoll

Dateiprotokoll - Aufzeichnung von:

  • Kopieren von Dateien auf den Wechselspeicher

  • Holen von Dateien vom Wechselspeicher

  • Löschen von Dateien auf dem Wechselspeicher

  • Umbenennen von Dateien auf dem Wechselspeicher

Überwachung von Terminal Server Sessions

Überwachung von Dateibewegungen von und zu lokalen Laufwerken von Thin Clients in Remote Sessions von Terminal Servern oder Citrix Servern.

Vergabe von Rechten auf Basis von

  • Allgemein (Jeder)

  • Benutzer

  • Organisational Unit (OU)

  • Gruppe

  • Computer

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten

  • Weiße Liste:
    Trotz Verbots kann der Einsatz einzelner Geräte oder Gerätebaureihen erlaubt werden. Weiße Listen lassen sich allgemein, pro OU, pro Gruppe, pro Benutzer oder pro Computer definieren.

  • Schwarze Liste Dateitypen:
    Sie verhindern gezielt das Kopieren von Dateien bestimmter Typen (z.B. exe-Dateien) vom oder zum Wechseldatenträger.
    Da Security.Desk die Signatur einer derartigen Datei prüft, wird die Datei auch nach Umbenennung geblockt. Außerdem kann das Kopieren von Office-Dateien, in welchen Binärdateien wie exe-Files eingebettet sind (embedded files), von und auf Wechselspeicher verboten werden.

    Die Schwarze Liste kann allgemein, pro Benutzer, pro OU, pro Gruppe oder pro Computer definiert werden. 

    Außerdem können gezielt einzelne Dateien von diesem generellen Dateitypverbot ausgenommen werden. Ausnahmen lassen sich für Lesen und/oder Schreiben und sogar getrennt nach Gerätetyp (USB-Wechselspeicher, CD/DVD) einzeln definieren.
  • Schwarze Liste Software:
    Die Ausführung von Programmen der Schwarzen Liste wird auf den Clients unterbunden. Die Schwarze Liste kann allgemein, pro Benutzer, pro OU, pro Gruppe oder pro Computer definiert werden.

  • Temporäre Freigabe:
    Sie können Benutzern zeitlich begrenzt temporären Zugriff auf Wechselspeichermedien gewähren, auch wenn keine Netzwerkverbindung besteht.

Komponenten

  • FCS Security Service:
    Dienst auf dem zu überwachenden Client

  • FCS Security Import Service:
    Läuft üblicherweise auf dem Rechner, auf dem der Security.Desk Manager installiert ist. Der Dienst importiert sämtliche eingehenden Meldungen, wie sie die Security Services von den Clients liefern. Der Import Service übernimmt diese Daten und importiert sie in die Security.Desk Datenbank.

  • Security.Desk Manager:
    Managementoberfläche mit zentralem Leitstand zur Überwachung von Schnittstellennutzung und Vergabe von Zugriffsrechten

Unterstützte Betriebssysteme

Microsoft Windows 2000, Windows 2003 (32 und 64 Bit), Windows XP (32 und 64 Bit), Windows Vista (32 und 64 Bit), Windows 2008 (32 und 64 Bit), Windows 7 (32 und 64 Bit).

Unterstützte Sprachen

  • Deutsch

  • Englisch

Technische Basis

  • Modernste Microsoft .NET Technologie

Unterstützte Datenbanksysteme

  • MS ACCESS (Standard in der Auslieferung)

  • Microsoft SQL Server Express 2005 und 2008

  • MS SQL Server (ab 2000) und MSDE